Arbeitsgruppe " Denken in digitalen Geschäftsmodellen"

Einleitung

Unternehmen sind dann erfolgreich, wenn es ihnen gelingt, langfristig profitabel zu wachsen. Die Innovation ist dabei zentraler Treiber. Traditionell richtet sich der Innovationsfokus auf die Produkte, Dienstleistungen und die wertschöpfenden Prozesse der Unternehmung. Die fortschreitende Digitalisierung öffnet nun aber Grenzen wie bisher Geschäfte getätigt werden rasend schnell. Höhere Ziele können mit neuen Ressourcen und neuen Regeln erreicht werden. Völlig unbekannte Unternehmen treten als Gamechanger in traditionelle Märkte ein. Die Innovation in das Geschäftsmodell rückt damit an höchste Priorität um den langfristigen Erfolg zu planen. Der Katalog an unternehmerischen Chancen und Herausforderungen nimmt damit zu: Für alle und die KMU’s im Besonderen 

Zielsetzung

Die Arbeitsgruppe «Denken in digitalen Geschäftsmodellen» schafft Transparenz bei Begriffen rund um digitale Geschäftsmodelle und erarbeitet Vorschläge für griffige, pragmatische Methoden wie die digitale Reise im Kontext von Industrie 4.0 angegangen werden kann. Die Gruppe fasst bekanntes Wissen zusammen und reichert dieses mit neuen, zu erarbeitenden Erkenntnissen an. Zum Nutzen der Industrieunternehmen allgemein und der KMU im speziellen. Die Arbeits-Ergebnisse werden in verständlichen und übersichtlichen Formaten veröffentlicht 

Inhalte

Die detaillieren Inhalte werden in der Arbeitsgruppe abgestimmt und in einen Auftrag an die Gruppe formuliert 

Mitglieder

René Brugger (Industrie2025)
Carsten Vollrath (INNOVATIVE PARTNERS GROUP)
Jürgen Eberhardt (IBM Switzerland)
Stefan Groesser (BFH)
Martin Probst (Intelliact AG)
Oliver Baecker (Deloitte)
Markus Koch (Deloitte)
André Horisberger (Pragmatic Solutions GmbH)
Ruedi Graf (Wertfabrik AG)
Peter Qvist-Sørensen (ZHAW)
Ronny Weinig (Siemens)
Robin Drost (Helbling Business Advisors AG)